… wenn Weihnachten egal wird

Ich liebe Spekulatius. Die ganz billigen aus dem Supermarkt sind mir am liebsten. Wenn ALDI, REWE & Co. Anfang September die ersten Weihnachtsregale aufbauen, greife ich zu. 89 Cent pro Packung finde ich mehr als fair, und ich decke mich direkt für die Wintermonate ein. Das war’s dann aber auch mit der weihnachtlichen Vorfreude.

Es gab Zeiten, da war ich zum Beispiel an jedem zweiten Abend auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs. Hier ein Glühwein, da ein Glühwein – am liebsten schon vor Totensonntag. Der Advent-Event-Charakter hat bei mir als „Teen“ und „Twen“ noch voll funktioniert. Dick eingepackt und mit weihnachtlicher Pop-Musik auf den Ohren durch die Menschenmassen. Sich an Lichtern und Leuten erfreuen. Zwischendurch noch ein fettiges Schinkenbratenbrötchen, und die Welt war in Ordnung.

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… wenn Du „Rücken“ hast (Hexenschuss-Special)

Ich kann mich nicht bücken. Langsam neige ich den Oberkörper nach vorne, komme aber nicht weit. Die Schmerzen sind einfach zu heftig. Eine Hexe hat mich angeschossen – und getroffen. Ich glaube, ich werde heute den kompletten Tag im Stehen verbringen. Jetzt weiß ich jedenfalls, wie Horst Schlämmer sich fühlt, wenn er leidend betont: „Isch hab‘ Rücken!“.

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Ich bin schon mit Rückenschmerzen in den Tag gestartet. Nach dem Aufstehen haben sie sich bemerkbar gemacht. Nach der morgendlichen Dusche waren die Schmerzen dann noch größer. Als ich mir die Schuhe im Stehen zubinden wollte, bin ich endgültig gescheitert.

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