… wenn Du Bücher übers Älterwerden liest (mit Lese-Tipps!)

„Lasst uns gemeinsam alt werden!“ – So lautet das Motto, das ich bereits in meinem ersten Blog-Artikel ausgerufen habe. Gemeinsam ist es erfahrungsgemäß viel lustiger. Außerdem ist es doch auch ganz schön zu wissen, dass man mit seinen Erfahrungen und Gefühlen nicht allein auf der Welt ist, oder?

Wer gerne liest, findet in Buchhandlungen und Bibliotheken unzählige Bücher und Publikationen rund ums Älterwerden. Viele davon kommen als psychologische Ratgeber daher, einige begegnen dem Thema mit Witz und Satire. Vor allem alternde Promis aus Film, Funk und Fernsehen scheinen auf ihrer Zielgeraden noch einmal übers Älterwerden philosophieren zu wollen – gerne auch getarnt als Biografie.

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Die Titel sprechen Bände: TV-Moderator Thomas Gottschalk blickt „Herbstblond“ auf seine Lebenserfahrungen zurück. Moderatorin Christine Westermann behauptet: „Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve“. Entertainer Ilja Richter weiß: „Du kannst nicht immer 60 sein: Mit einem Lächeln älter werden“. Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek dagegen möchte einfach nur „Anmutig älter werden“. Ob Frauen im besten Alter sich wohl über so ein Buch als Geburtstagsgeschenk freuen? Sie werden es sicher anmutig entgegennehmen …

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… wenn Du „Snapchat“ nicht verstehst

Seit einer Weile bin ich wieder vermehrt bei Facebook unterwegs – sowohl privat als auch beruflich. Wenn man die Timeline-Einstellungen ein wenig anpasst, nur relevante Seiten abonniert und vor allem nervige „Freunde“ aussortiert, kann der tägliche Blick in das Soziale Netzwerk wirklich viel Freude machen. Auch Twitter mag ich sehr gerne, zum Beispiel um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren, lesenswerte Artikel zu entdecken oder live über TV-Sendungen zu lästern diskutieren. Wie schrieb Moderator Jan Böhmermann im März 2016 so schön: „Bei Facebook sind die Dummen. Bei Twitter sind die Schlauen. Ist so.“

Es gibt natürlich noch viele weitere Dienste: WhatsApp ist als Alternative zur kostenpflichtigen SMS schon seit einigen Jahren etabliert. Außerdem pflege ich Profile bei XING und LinkedIn, zum Beispiel um Job-Kontakte zu pflegen. Mein Google+-Profil dagegen liegt die meiste Zeit über brach. Auch Soziale Netzwerke wie Instagram, Tumblr und Pinterest habe ich mir irgendwann mal angeschaut, deren Ausrichtungen haben für mich persönlich aber keinen Mehrwert. Man muss ja auch nicht auf jeder digitalen Hochzeit tanzen.

Und dann kam „Snapchat“. Plötzlich tauchte dieser Geist mit gelbem Rahmen auf. Bemerkt habe ich ihn zuerst in Form von Profilbildern in anderen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Immer häufiger hat sich das Geister-Logo dort in die Timelines geschmuggelt. Dass hinter eine gar nicht mehr so neue Smartphone-App steckt, habe ich vermutlich als allerletzter gecheckt.

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